Konzerte in der Saison 2017/18

Donnerstag, 5. Oktober 2017, 19.30 Uhr | Asamsaal, Schloss Ettlingen

Preisträger des 6. Europäischen Kammermusik-wettbewerbs Karlsruhe

Max Reger steht als Komponist im Mittelpunkt dieses internationalen Wettbewerbs, der in diesem Jahr für Duos in der Besetzung Streichinstrument/Klavier, Blasinstrument/Klavier, Klavier vierhändig, Gesang/Klavier sowie für Trios in allen gängigen Besetzungen ausgeschrieben ist. Mit Wolfgang Rihm als Schirmherr und den Jury-Mitgliedern Markus Hadulla, Julius Berger, Frauke May-Jones, Wolfgang Meyer und Saule Tatubaeva ist der im September stattfindende Wettbewerb hochkarätig besetzt und verspricht ein spannendes Preisträgerkonzert.
Dienstag, 14. November 2017, 19.30 Uhr | Asamsaal, Schloss Ettlingen

Duo Arnholdt – Redžić (Violoncello & Gitarre)

Duo Arnholdt – Redžić
Selten gehört und auch kaum mit Original-Literatur gesegnet ist die Besetzung Violoncello und Gitarre. Dass sie aber ganz besonders reizvoll ist, werden Ihnen zwei Meister ihres Faches demonstrieren: Friederike Luise Arnholdt studiert derzeit bei Wolfgang Emanuel Schmidt in Weimar. 2016 wurde sie in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler aufgenommen und tritt seitdem im Duo mit dem Gitarristen Sanel Redžić auf, seines Zeichens Preisträger bei zahlreichen Gitarrenwettbewerben und ebenfalls Student in Weimar bei Thomas Müller-Pering und Ricardo Gallen. Es erklingen Werke von Vivaldi, Bach, Manuel de Falla, Heitor Villa-Lobos und Erkki-Sven Tüür.

Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler
Mittwoch, 17. Januar 2018, 19.30 Uhr | Asamsaal, Schloss Ettlingen

Streichsextett der HfM Karlsruhe

Unter der erfahrenen Leitung von Prof. Nachum Erlich bringen Jaleh Perego und Duru Seong (Violinen), Nachum Erlich und Ionel Ungureanu (Violen), Julian Bachmann und Oliver Erlich (Violoncelli) zwei der bedeutendsten Werke der Kammermusikliteratur auf die Bühne des Asamsaals: das Streichquintett in C-Dur, D-956 von Franz Schubert und das Streichsextett in B-Dur op. 18 von Johannes Brahms.
Donnerstag, 15. Februar 2018, 19.30 Uhr | Asamsaal, Schloss Ettlingen

Preisträger des Wettbewerbs der ADLER BÜTTNER STIFTUNG

ADLER BÜTTNER STIFTUNG
Die ADLER BÜTTNER STIFTUNG hat sich zum Ziel gesetzt, die musikalische Hochschulausbildung in Karlsruhe und die Vorbereitung auf den Beruf als Musiker zu unterstützen. Teil der Arbeit ist der bereits seit 1998 jährlich stattfindende Dr. Hermann Büttner-Klavierwettbewerb, der in diesem Jahr in der Kategorie Violoncello/Klavier ausgetragen wird. Wir laden die Preisträger des von 4.-5. November 2017 stattfindenden Wettbewerbs mit freundlicher Unterstützung der ADLER BÜTTNER STIFTUNG zu uns nach Ettlingen ein. Freuen Sie Sich auf junge Talente und die wunderbare Literatur für Violoncello und Klavier.
Mittwoch, 14. März 2018, 19.30 Uhr | Asamsaal, Schloss Ettlingen

Szenische Lieder und Miniatur-Oper: Liebesliederwalzer (J. Brahms) & L’heure espagnol (M. Ravel)

Unter der Regie von Anja Kühnhold und der musikalischen Leitung von François Salignat (beide: Badisches Staatstheater Karlsruhe) verwandeln Lydia Leitner (Sopran), Katharina Sebastian (Mezzosopran), Max Friedrich Schäffer (Tenor) und Albrecht v. Stackelberg (Bariton) den Asamsaal erneut in ein kleines Opernhaus, in dem geliebt und geschmachtet, getäuscht, gestritten und geweint wird. Frei nach dem Motto von Johannes Brahms: „Übrigens möchte ich doch riskieren, ein Esel zu heißen, wenn unsere Liebeslieder nicht einigen Leuten Freude machen.“ Am Klavier: Alison Luz, François Salignat.
Dienstag, 10. April 2018, 19.30 Uhr | Asamsaal, Schloss Ettlingen

Harfenduo Aurea (Doesjka van der Linden & Nell Kura)

Harfenduo Aurea
In Ihrem Programm „Kaleidoskop“ demonstrieren uns Doesjka van der Linden und Nell Kura das immense Spektrum von Klangfarben, das die Harfe erzeugen kann. Wieder einmal möchten wir damit einem Instrument eine solistische Plattform bieten, das viele Konzertgänger nur aus Symphonie und Oper kennen. Mit Werken von Franz Poenitz, Cesar Franck, John Thomas, Carlos Salzedo, Sergieu Natra, Enrique Granados, Gabriel Faurè und Bernard Andrès kommen auch selten gespielte Komponisten zu Gehör.